Zum Hauptinhalt springen

Pfadi im Handball-EuropacupNach negativen Corona-Tests ist der Weg frei

In der 30. Europacupsaison von Pfadi fällt die Entscheidung einer Runde zum ersten Mal nur in einem Spiel: Auf neutralem Boden in Kassel treffen die Winterthurer am Sonntag auf Luxemburgs Meister Esch.

Corona ist auch bei Pfadi allgegenwärtig, hier eine Szene aus dem NLA-Startspiel am Mittwoch in der Axa-Arena.
Corona ist auch bei Pfadi allgegenwärtig, hier eine Szene aus dem NLA-Startspiel am Mittwoch in der Axa-Arena.
Deuring Photography

Wer Europacupspiele austrägt, muss mit allerlei organisatorischem Aufwand rechnen. Diesmal kam bekanntlich die Komponente Corona hinzu. Und weil Luxemburg (mittlerweile nur noch bis am 7. September) auf der Quarantäneliste des Bundesamtes für Gesundheit steht, wurde aus einem potenziell angenehmen Auftrag, der ein Treffen zwischen Pfadi Winterthur und Handball Esch eigentlich ist, plötzlich ein schwieriges Unterfangen. Letztlich einigten sich die beteiligten Parteien auf einen sinnvollen Kompromiss: Statt Hin- und Rückspiel dieser 1. Qualifikationsrunde der neuen European League wird nur eine entscheidende Partie auf neutralem Boden ausgetragen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.