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Uneinigkeit in EmbrachNaturschützer bemängeln Sanierung der Jagdschiessanlage

Massive Rodungen und mit Blei verunreinigte Erde in der Töss – Naturschützer sind besorgt über die Zustände während der Altlastensanierung auf der Embracher Jagdschiessanlage.

Zurzeit läuft die erste Etappe der Altlastensanierung der Embracher Jagdschiessanlage.
Zurzeit läuft die erste Etappe der Altlastensanierung der Embracher Jagdschiessanlage.
Foto: Raisa Durandi 

An den Tössauen in Embrach sieht es momentan aus wie auf einer Grossbaustelle. Die Firma Eberhard ist mit schwerem Geschütz aufgefahren und gräbt Erde ab. Ausserdem ist massiv gerodet worden. Jahrzehntelang haben Jäger in dem Gebiet auf einer Trainingsanlage im Gelände geübt und dadurch auch viel schadstoffhaltige Munition verpulvert.

Damit soll bald Schluss sein. Spätestens 2024 muss die Anlage definitiv schliessen, liegt sie doch in bundesrechtlich geschütztem Auengebiet. Bereits seit letztem Herbst läuft die erste Sanierungsetappe des Geländes. Die Altlasten werden entfernt, um das Areal am Ender der Natur zurückzugeben.

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