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Vor Quarantäne-TurnierNBA hebt Strafe auf Cannabis auf – nur vorübergehend?

Die Disney-World in Orlando: Hier spielen 22 Teams ab Ende Juli um den NBA-Titel. Die Spieler werden in dieser Zeit nicht auf Marihuana getestet.

Sollen die Tests überhaupt wieder eingeführt werden?

Reicht ein Pfund Gras bis in den NBA-Final?

2 Kommentare
    Andreas Diethelm

    Der Autor hat das Prinzip nicht verstanden. Hanf war seit jeher ein Heil- und Genussmittel. Vor den USA, vor der Antike, als Menschen – wie andere Tiere – durch die Steppen zogen hatten sie gelernt, wann welches Kraut gut tut, wobei es hilft. Lediglich in den letzten 70 Jahren haben die US-Administrationen das Kraut verteufelt, die Konsumenten kriminalisiert, sofern sie nicht Weisse oder Hippies waren, und den Rest der Welt mit sanftem Druck genötigt, diese Praxis zu übernehmen. Die USA in der „Handhabung medizinischer Hanfprodukte eines der fortschrittlichsten Länder der Welt“, befindet sich lediglich in einem teilweisen Waffenstillstand im Krieg gegen die eigene Bevölkerung. Ausnahmen gab es auch stets: Krieg und Fussball. Für beide Beschäftigungen war und ist Hanf stets hoch geschätzt und empfohlen. In Korea, Vietnam und in Späteren Kriege hätten es die US-Truppen ohne Hanf und harten Drogen, auch rezeptpflichtigen natürlich, nie so lang ausgehalten. Wem der Zusammenhang beider Betätigungsfelder nicht unmittelbar einleuchtet, schaue wieder einmal „Monty Python’s Meaning of Life“, eines der grössten filmischen Gesamtkunstwerke, es geht um den Schnitt, der auf die Fussball-Episode folgt. Einleuchtender geht es nicht.