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Kritik an FilmemachernNetflix sorgt mit Fischfang-Doku für Furore

Überfischung als grösste Bedrohung für die Meere: Die Dokumentation «Seaspiracy» nimmt die schädlichen Auswirkungen der Fischerei unter die Lupe.
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Nachhaltigkeitslabels diskreditiert

Eigene Ansichten untermauert

Eine Masse aus Treibnetzen und Seilen treibt in der Mitte des Pazifischen Ozeans.

Fischverzicht keine Option für arme Länder

Experten nehmen «Seaspiracy» in Schutz

117 Kommentare
    Alexander Stebler

    «Die Entscheidung, auf den Verzehr von Meeresfrüchten zu verzichten, ist keine realistische Wahl für die Hunderte von Millionen Menschen auf der Welt, die von der Küstenfischerei abhängig sind – viele von ihnen sind auch von Armut, Hunger und Unterernährung betroffen.»

    Haben Sie den Film überhaupt gesehen, Frau Füllemann?

    Wie können Sie sonst so ein Aussage als Kritik an "Seaspiracy" zitieren?

    Das ist geradezu absurd. Der Film zeigt plädiert ja geradezu dafür, den Küstenfischern ihren Lebensunterhalt zurückzugeben, indem der Rest der Welt auf Fisch verzichtet.

    Sonst drohen Pandemien, weil sich diese landeinwärts orientieren und dazu gezwungen werden, "Bushmeat" zu essen, was die Gefahr der Entwicklung neuer Pandemien birgt.

    Wollen Sie sich den Film nicht doch mal ansehen?