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Wilderei am RhoneknieNetz von illegalen Luchsfallen im Wallis entdeckt

Ein Luchs tappt im Wallis in eine Fotofalle.
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Wilderei einzige plausible Hypothese

Luchs-Krimi im Wallis

DNA überführte den Täter

SDA/oli

96 Kommentare
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    Yolanda Hecht

    Von diesem Wilderer mit den Schlingen, wusste ich schon seit vielen Jahren und vom Unwillen der zuständigen Behörden, etwas gegen ihn zu unternehmen ebenfalls. Das erfuhr ich in einer Fernsehsendung. Leider weiss ich nicht mehr in welcher.

    Es war schon vor 2015 ein offenes Geheimnis, dass die Luchspopulation im Wallis gering ist, weil die Tiere getötet wurden und die Devise galt, auch bei offiziellen Stellen oder gewissen Wildhütern: nur ein toter Luchs ist ein guter Luchs" oder "wir wollen keine Luchse". Ob das heute wirklich anders ist, etwa auch bei den Wölfen, ist die Frage.

    Es ist schon sehr bedenklich, dass Forscher die Wilderei erst wissenschaftlich belegen, die Fallen finden und bei der Staatsanwaltschaft abliefern müssen, bis endlich der Wilderer seine Strafe bekommt. Wilderei ist ein Offizialdelikt und muss von Amtes wegen verfolgt werden. Das gilt auch im Wallis.