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News aus der Region Zürich+++ Mann wird von Tram erfasst und stirbt +++ Polizei sperrt Parkplätze +++

Im Zürcher Kreis 3 ist ein Passant von einem Tram der Linie 9 erfasst worden und gestorben. In der Nacht auf Sonntag wies die Polizei 200 Autofahrer weg.

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Polizei sperrt in Zürich Parkplätze

Am Samstagabend und in der Nacht auf Sonntag hat die Stadtpolizei Zürich in mehreren Quartieren in der Stadt Ansammlungen von Autofahrern aufgelöst. Laut einer Mitteilung vom Sonntag wurden 200 Wegweisungen ausgesprochen.

Um weitere Treffen zu verhindern, sperrte die Polizei die Waidbadstrasse sowie mehrere Parkplätze rund um das Seebecken. (zac)

Autofahrer verletzt sich in Buchs schwer

Aus bislang unbekannten Gründen ist ein 20-jähriger Automobilist am frühen Sonntagmorgen in Buchs mit dem Signalträger einer Lichtsignalanlage kollidiert. Mit schweren Verletzungen wurde er mit einem Rettungshelikopter in ein Spital transportiert.

Der Selbstunfall ereignete sich laut der Kantonspolizei Zürich kurz vor 4.30 Uhr auf der Furttalstrasse von Regensdorf Richtung Buchs, auf Höhe der Kreuzung Furttal-, Dälliker- und Zürcherstrasse. Durch den Aufprall wurde der Fahrer in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Stützpunkt Feuerwehr Dielsdorf und die Feuerwehr Buchs-Dällikon aus dem Wrack gerettet werden.

Aufgrund der vor Ort diagnostizierten schweren Verletzungen, wurde der Fahrer mit einem Rettungshelikopter der Alpine Air Ambulance in ein Spital geflogen. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei und die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht.

Beim Unfall in Buchs hat sich ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen.
Beim Unfall in Buchs hat sich ein Autolenker schwere Verletzungen zugezogen.
Foto: Kapo ZH (Symbolbild)
Mann wird von Tram erfasst und stirbt

Am Samstagvormittag kurz nach 11 Uhr kam es an der Haltestelle Talwiesenstrasse im Zürcher Kreis 3 zu einem schweren Verkehrsunfall. Laut Polizeimeldung ist dort aus noch ungeklärten Gründen ein 82-jähriger Fussgänger mit dem stadteinwärts fahrenden Tram der Linie 9 zusammengeprallt.

Trotz sofortigen Reanimationsmassnahmen durch die Einsatzkräfte ist der Mann noch auf der Unglücksstelle verstorben. Die Polizei sucht Zeugen des Unfalls.

Tödlicher Unfall an der Talwiesenstrasse: Ein Mann wird von einem Tram erfasst und stirbt.
Tödlicher Unfall an der Talwiesenstrasse: Ein Mann wird von einem Tram erfasst und stirbt.
Bild: 20 Minuten

Die Einsatzkräfte waren mit einem Grossaufgebot vor Ort. Es kam sowohl im öffentlichen als auch im privaten Strassenverkehr zu Einschränkungen. Die Strecke zwischen Bahnhof Wiedikon und Triemli war für den Trambetrieb der Linien 9 und 14 gesperrt. Seit 15 Uhr verkehren die Trams wieder auf der regulären Strecke. (tif)

Verantwortliche für Schmierereien gefasst

In Rafz besprayten Unbekannte am Donnerstagabend Mauern, Gehwege, Treppen, Container, Tafeln und weitere Gegenstände mit Farben. Wie die Kantonspolizei Zürich am Samstag mitteilt, haben sich 16 Geschädigte gemeldet. Der entstandene Sachschaden dürfte sich auf über zehntausend Franken belaufen.

Jugendliche Vandalen identifiziert: In Rafz haben 13-Jährige Gegenstände, Mauern und Gehwege verschmiert.
Jugendliche Vandalen identifiziert: In Rafz haben 13-Jährige Gegenstände, Mauern und Gehwege verschmiert.
Bild: Kantonspolizei Zürich

Die Polizei hat die Verantwortlichen ermittelt: Drei dreizehnjährigen Schweizer haben die Schmierereien gestanden. Die Jugendlichen werden bei der Jugendanwaltschaft Unterland angezeigt. (tif)

Mit 60 km/h auf Schulweg

Die Stadtpolizei Winterthur führte am Donnerstag im Rahmen der Schulwegsicherung in Wülflingen eine Geschwindigkeitskontrolle durch. 277 Fahrzeuge kontrollierte die Polizei zwischen 13.30 Uhr und 16.00 Uhr im Wohnquartier an der Johannes-Beugger-Strasse.

32 Fahrzeuglenkende überschritten gemäss Polizeimeldung vom Freitag die dort vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Sie müssen mit einer Busse rechnen. Ein Lenker sei sogar mit 60 km/h geblitzt worden, teilt die Polizei mit. Er werde wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln angezeigt. (tif)

Taschendieb klaut Brillenetui

Am Donnerstagnachmittag kurz vor 16 Uhr beobachten Fahnder der Stadtpolizei Zürich, wie sich ein jüngerer Mann von hinten an einen älteren Mann heranschleicht. Der mutmassliche Taschendieb habe seinem Opfer in den Rucksack gegriffen, daraus einen Gegenstand entnommen und diesen in einem nahegelegenen Gebüsch deponiert, teilt die Polizei am Freitag mit.

Die Beamten nahmen den mutmasslichen Dieb umgehend fest und stellten das Deliktsgut des 15-Jährigen sicher: Ein Brillenetui. (tif)

Raser geht ins Netz

Bei einer Geschwindigkeitskontrolle in Turbenthal hat die Kantonspolizei Zürich am Donnerstagmittag einen Raser und mehrere Schnellfahrer angehalten. Die Kontrolle wurde gemäss Polizeimeldung ausserorts an der St. Gallerstrasse bei Oberhofen durchgeführt.

Bei einem Automobilisten hat die Polizei dabei eine Geschwindigkeit von 150 km/h gemessen. Die Beamten nahmen dem Lenker, ein 37-jähriger Nordmazedonier, den Führerausweis vorläufig ab. Gegen ihn wird bei der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland ein Strafverfahren wegen eines Raserdelikts eingeleitet. Zwei weitere Automobilisten im Alter von 36 und 62 Jahren, welche mit 111 km/h und 109 km/h unterwegs waren, verzeigt die Polizei beim zuständigen Statthalteramt.

Drei Motorradlenker im Alter von 24, 26 und 29 Jahren seien mit Geschwindigkeiten zwischen 120 km/h und 124 km/h unterwegs gewesen, teilt die Polizei weiter mit. Den drei Schweizern wurde der Führerausweis ebenfalls vorläufig abgenommen. Gegen Sie wird wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln rapportiert. (tif)

Landwirt mit Traktor tödlich verunfallt

Bei einem Traktor-Unfall ist am Donnerstagnachmittag in Steg im Tösstal ein Landwirt gestorben. Wie die Kantonspolizei Zürich am Freitag mitteilt, sei kurz vor 20 Uhr eine Vermisstmeldung für den Verunfallten eingegangen. Bekannte entdeckten den Leblosen jedoch bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte.

Gemäss ersten Erkenntnissen sei der 51-Jährige mit dem landwirtschaftlichen Fahrzeug aus noch ungeklärten Gründen von einem Waldweg rund 40 Meter in die Tiefe hinabgestürzt und verstarb noch auf der Unglücksstelle. Der Unfallhergang wird untersucht. (tif)

Frau bei Angriff verletzt

Bei einem Angriff ist am Donnerstagnachmittag in Otelfingen eine Frau verletzt worden. Die 38-jährige Schweizerin meldete den Vorfall selbst, wie die Kantonspolizei Zürich am Donnerstag mitteilt. Sie sei auf einem Feldweg von einem Unbekannten attackiert worden und habe eine Stichverletzung erlitten.

Der Tatverdächtige konnte laut Polizeimeldung kurze Zeit später verhaftet werden. Beim Festgenommenen handle es sich um einen vorläufig aufgenommenen, 22-jährigen Eritreer. Der mutmassliche Täter sei für weitere Abklärungen in einen Polizeiposten gebracht und der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt worden.

Die verletzte Frau musste mit einem Rettungswagen ins Spital gebracht werden. (tif)

Illegaler Spielclub im Kreis 3 ausgehoben

Am Mittwoch hob die Stadtpolizei Zürich in den frühen Morgenstunden einen illegalen Spielclub im Kreis 3 aus. Mehrere Spielcomputer, Betäubungsmittel sowie mehrere tausend Franken wurden sichergestellt. Anlässlich einer Kontrolle in einem Vereinslokal stellte die Stadtpolizei 19 anwesende Personen im Alter von 30 bis 66 Jahren. Davon nahmen 10 Männer an einem illegalen Pokerspiel teil. Die Polizeikontrolle förderte eine geringe Menge Betäubungsmittel sowie mehrere tausend Franken Bargeld zutage. Mehrere Spielcomputer, die zur Teilnahme an illegalen Online-Glückspielen eingesetzt werden, wurden zuhanden der Spielbankenkommission sichergestellt. Die anwesenden Personen werden wegen Widerhandlung gegen die Covid-Verordnung verzeigt. (sak)

«Falsche Polizisten» erbeuten mehrere zehntausend Franken

Unbekannte und hochdeutsch sprechende Anrufer verwickelten ein 55-jähriges Opfer am Dienstagnachmittag in ein Telefongespräch. Sie konnten die Frau über längere Zeit mit einschüchternden, falschen Fakten dazu bewegen, mehrere zehntausend Franken Bargeld und Wertsachen im Freien zu deponieren. Die unbekannten Täter konnten die Beute unbemerkt an sich nehmen und entkommen. Die Kantonspolizei Zürich erhielt in den letzten Tagen wiederholt Meldungen betreffend Telefonbetrügern, die sich als «falsche Polizisten» ausgaben, seit dem vergangenen Wochenende vorwiegend im Bezirk Uster. Die Kantonspolizei Zürich warnt: Echte Polizisten verlangen kein Geld am Telefon. Die auf dem Display angezeigte Nummer des Anrufers könne durch Telefonbetrüger technisch gefälscht werden. Seien Sie misstrauisch und lassen Sie sich nicht unter Druck setzen. Gehen Sie am Telefon nie auf Geldforderungen ein. Übergeben Sie niemals Bargeld oder Wertsachen an Ihnen unbekannte Personen. Melden Sie der Polizei, wenn Sie Opfer eines Betrugs oder Betrugsversuchs worden sind. (sak)

Altenpflegerin klaut Bankkarte von Seniorin

Eine Altenpflegerin hat einer Bewohnerin eines Alters- und Pflegezentrums im Bezirk Dielsdorf die Bankkarte gestohlen und während mehrerer Monate Bargeld vom Konto der Betagten abgehoben, insgesamt mehrere tausend Franken. Die Täterin, eine 58-jährige Schweizerin, zeigte sich geständig, wie die Kantonspolizei am Mittwoch mitteilte. (sda)

Arbeiter bei Elektrounfall verletzt

Am Dienstag erlitt ein 40-jähriger Handwerker im Kreis 4 nach einem Elektrounfall Verbrennungen. Er war in einer Geschäftsliegenschaft an der Freischützgasse mit Elektroinstallationsarbeiten beschäftigt. Aus derzeit noch unbekannten Gründen erhielt der 40-jährige Arbeiter einen Stromschlag, erlitt dabei Verbrennungen und musste umgehend hospitalisiert werden. In den Räumlichkeiten im Untergeschoss kam es zu einer Rauchentwicklung, weshalb weitere anwesende Personen auf Anweisung der Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich diesen kurzzeitig verlassen mussten. Nachdem die Räumlichkeiten gelüftet waren, konnte der Technikraum wieder betreten werden. Der verletzte Handwerker wurde vor Ort medizinisch erstversorgt und anschliessend ins Spital gebracht. Weshalb es zu diesem Stromschlag gekommen ist, wird nun abgeklärt. (sak)

Zwei Männer bei Auseinandersetzung in Altstetten verletzt

Am Sonntagabend kurz nach 23 Uhr ging bei der Stadtpolizei Zürich die Meldung über eine tätliche Auseinandersetzung beim Bahnhof Altstetten ein. Vor Ort trafen die Polizisten auf zwei verletzte Männer, einer davon mit erheblichen Gesichtsverletzungen. Die beiden Verletzten, im Alter von 36 und 53 Jahren, mussten durch die Sanität ins Spital gebracht werden. Im Rahmen einer Nahbereichsfahndung konnte in diesem Zusammenhang ein 18-jähriger Mann festgenommen werden. Umstände und Ablauf der Auseinandersetzung sind derzeit unklar und werden durch die Staatsanwaltschaft und die Stadtpolizei Zürich abgeklärt. Die Polizei sucht Zeugen. (sak)

37 Kilogramm Marihuana in Flugzeug entdeckt

Bei Transitkontrollen von Paketen stellten Mitarbeitende der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV) am 3. Februar 2021 respektive am 14. Januar 2021 insgesamt fünf Sendungen mit verdächtigem Inhalt fest. Bei eingehenderer Kontrolle stellte sich heraus, dass es sich dabei um Marihuana in Blüten und gepresster Form handelte. Die Pakete sind alle auf dem Luftweg von Südafrika in die Schweiz gelangt und waren für Empfänger in Grossbritannien und Hong Kong bestimmt. Die insgesamt 36.680 Kilogramm Marihuana wurden zuhanden der Kantonspolizei Zürich sichergestellt. (sak)

Fussgängerin stirbt bei Tramunfall

Auf der Badenerstrasse in Zürich ist es am Montagmorgen zu einer Kollision zwischen einem Tram und einer 80-jährigen Frau gekommen, wie die Stadtpolizei in einer Medienmitteilung schreibt. Gemäss ersten Erkenntnissen war das Tram 2000 auf einer Dienstfahrt in Richtung stadtauswärts unterwegs. Auf der Höhe der Liegenschaft Badenerstrasse 558 kam es aus noch ungeklärten Gründen zur Kollision mit einer Fussgängerin. Trotz Reanimationsmassnahen verstarb die 80-Jährige leider noch auf der Unfallstelle. Die Polizei sucht Zeugen. (sak)

Video: Tamedia
Polizei löst illegale Partys auf

In der Nacht von Samstag und Sonntag hat die Zürcher Stadtpolizei zwei illegale Partys aufgelöst. Gegen 20 Uhr traf eine Patrouille beim Schützenhauf Hasenrain auf eine Party mit rund 50 Personen. Sie wurde aufgelöst, die Teilnehmenden wurden wegen Covid-Verstössen gebüsst und weggewiesen. Im Kreis 5 lösten Stadtpolizisten um 23.30 Uhr eine private Party in einer Liegenschaft auf. Dort hatten über ein Dutzend Personen auf engstem Raum gefeiert. Auch sie wurden gebüsst. Auf diversen Parplätzen und Strassen im Kreis 1 stellten die Polizisten zudem grössere Gruppen von Automobilisten fest. Auch diese wurden aufgelöst. Total überprüfte die Polizei 78 Fahrzeuge und deren Insassan. Es wurden 149 Wegweisungen ausgesprochen. Um weiteren Zulauf zu diesen Gruppen zu verhindern, wurde der Bereich Fraumünsterstrasse/Börsenstrasse kurzzeitig gesperrt.

18-Jähriger klaut Auto und verursacht einen Totalschaden

In der Nacht auf Freitag flüchtete ein Autofahrer vor einer Polizeikontrolle in Wermatswil und verunfallte anschliessend in Uster. Als Verkehrspolizisten einen Personenwagen zur Kontrolle anhalten wollten, entzog sich der Lenker der Kontrolle. Nach längerer Fahrt verliess er die A15 in Uster, wo er mit massiv überhöhter Geschwindigkeit in Steinkörbe eines Kreisels prallte. Es stellte sich heraus, dass der 18-jährige Lenker aus dem Kosovo über keinen Führerausweis verfügte und das Fahrzeug entwendet worden war. Zwei seiner Mitfahrer wurden zur Kontrolle ins Spital gefahren. Am Fahrzeug entstand ein Totalschaden. Der Lenker wurde festgenommen und nach Abschluss des polizeilichen Verfahrens der Staatsanwaltschaft See/Oberland zugeführt. Bei den drei Mitfahrern handelt es sich um Jugendliche aus dem Kosovo und Serbien im Alter von 14 bis 17 Jahren. (sak)

Zug blockiert Zimmerbergtunnel

Auf der Strecke von Thalwil nach Zürich Hauptbahnhof blockiert ein Zug den Zimmerbergtunnel. Züge, die sich bereits im Tunnel befinden, werden soeben rückwärts wieder hinausgezogen, wie ein Zuginsasse berichtet. Laut SBB-Mediensprecherin Sabine Baumgartner handelt es sich um eine Fahrzeugstörung. Der IR75 werde mit dem Lösch- und Rettungszug abgeschleppt. Züge, die deswegen den Tunnel nicht passieren konnten, werden via Seelinie umgeleitet. Betroffen sind neben Thalwil auch die Strecken Richtung Chur, Zug und Luzern. Es ist mit Verspätungen, Zugausfällen und Umleitungen zu rechnen. (sak)

Baukran stürzt auf Wohnhaus in Meilen

Ein Baukran ist am Donnerstagnachmittag in Meilen am Zürichsee umgekippt und auf das Dach eines Wohnhauses gestürzt. Dort richtete er einen Sachschaden von mehreren Hunderttausend Franken an. Auch der Kran selbst wurde beschädigt. Verletzt wurde hingegen niemand. Allerdings mussten die Hausbewohner umquartiert werden. Die Unfallursache wird durch die Kantonspolizei Zürich untersucht, wie es in einer Mitteilung der Polizei heisst. Wegen des Unfalls musste die Weidstrasse gesperrt werden, es wird mit aufwendigen Bergungsarbeiten bis in die Nachtstunden gerechnet. Die Polizei sucht Zeugen. (sda)

TA