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Opels neues Mittelklasse-Cabrio

Ab Ende April steht der Opel Cascada bei den Schweizer Händlern – passend zum Start der Open-Air-Saison. Auffällig beim offenen Viersitzer ist das straffe und aufwendig verar­bei­te­te Stoffdach, das in drei Farben und in zwei Qualitäten lieferbar ist und sich elektrisch in 17 Sekunden öffnet – und das bis Tempo 50. Entwickelt wurde das Verdeck von den österreichischen Spezialisten von Magna Steyr. Der Kofferraum fasst offen 280 Liter, geschlossen 380 Liter. Zusätzlich lassen sich die Rücksitze umlegen.

Auch sonst ist das Cascada-Cabrio über die Mittelklasse hinausgewachsen. Das zeigt sich etwa auch beim Fahrwerk, in dem an der Vorderachse eine sportliche Aufhängung zum Einsatz kommt, die eigentlich für den Insignia OPC entwickelt wurde. Aussergewöhnlich in dieser Klasse sind zudem die Individualisierungsmöglichkeiten: Neben den drei Dachfarben gibts zehn Aussenfarben, neun Felgen und vier Ausstattungsniveaus im Interieur. Zum Glück ist der Preis nicht in gleichem Masse mitgewachsen. Ab 35 600 Franken ist der 4,7 Meter lange Opel Cascada erhältlich – in der Basisversion mit 1,4-Liter-Turbobenziner mit 140 PS.

Für 2000 Franken Aufpreis gibts Luxus wie elektrische Gurtzuführer, Zwei-Zonen-Klimaautomatik oder Sitzbezüge mit Kontrastnähten. Interessant ist vor allem der stärkere Benziner im Angebot, der neu entwickelte 1,6-Liter-Turbobenziner mit 170 PS. Sparsamste Variante ist der 165 PS starke Zweiliterdiesel, der nur 5,3 Liter auf 100 Kilometer verbrauchen soll. In einem zweiten Schritt folgt der Zwei-Liter-Biturbodiesel mit 195 PS, manuellem Sechsganggetriebe und Stopp-Start-System. (lk)

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