Zum Hauptinhalt springen

1000 tiere für einen totalschaden

Die nationale Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Futterbaus ist ein Zusammenschluss von Landwirten und In­sti­tu­tio­nen. Sie hat rund 3000 Mitglieder. Seit 2010 erstellen Mitarbeiter jedes Jahr den «Mäuseradar», um zu überprüfen, in welchen Regionen der Zentral- und Nordostschweiz die Anzahl Mäuse steigt oder sinkt. Ihre Experten sprechen von einem «Totalschaden» für die Landwirte, wenn die Anzahl Schermäuse pro Hektare zwischen 300 und 1000 Tiere beträgt. In den meisten Fällen wächst diese während einiger Jahre stetig an und fällt dann wieder in sich zusammen. Meist überleben dann nur noch wenige Mäuse. Den genauen Grund für diese Schwankungen kennt die Wissenschaft noch nicht. (meg)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch