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Rätsel nach Autopsie

Präsidentin Cristina Kirchner äussert sich, als würde sie der Tod des Staatsanwalts, der gegen sie klagte, zutiefst schmerzen.

Die argentinische Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner gerät wegen des mysteriösen Todes eines Staatsanwalts weiter unter Druck. Ihr Eintrag auf Facebook vom Montag trug den Titel: «Amia. Abermals: Tragödie, Verwirrung, Lügen und Fragen». Darin bedauerte die Präsidentin den Tod des Staatsanwalts Alberto Nisman. «Was war es, was einen Menschen zu der furchtbaren Entscheidung bringt, aus dem Leben zu scheiden?», schrieb sie. Eine erste Autopsie von Nismans Leiche ergab keine Hinweise auf Fremdeinwirkung, aber an seinen Händen hätten sich keine Schmauchspuren gefunden. Solche müsste es normalerweise aber geben, wenn sich jemand erschiesst. Viele zweifeln an der Selbstmordtheorie.

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