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15 Meter hohe Fontäne nach Wasserrohrbruch

Eine spektakuläre Wasserfontäne ist am Donnerstagmorgen aus einer Strasse im Zürcher Kreis 3 15 Meter in die Höhe geschossen. Das Wasser kam aus einem geborstenen Rohr. Es richtete Schäden von mehreren hunderttausend Franken an. Verletzt wurde niemand.

Bis zum fünften Stock der umstehenden Häuser reichte die Wasserfontäne an der Ecke Üetliberg-/Austrasse in der Nähe des Manesseplatzes. Die Flut ergoss sich über Balkone, drang in Wohnungen ein und überflutete Keller und Garagen, wie Schutz und Rettung mitteilte. Häuserfassaden und parkierte Autos wurden teils stark beschädigt. Einige Häuser mussten laut Mitteilung aus Sicherheitsgründen vom Stromnetz genommen werden. Ein gutes Dutzend Anwohnerinnen und Anwohner wurden vorübergehend in einer Notunterkunft untergebracht. Um etwa 5 Uhr war ein Wasserrohr mit rund 60 Zentimeter Durchmesser geborsten. Weshalb es zum Wasserrohrbruch kam, muss laut Mitteilung noch abgeklärt werden. Mehrere Stunden lang waren die Strassen für jeglichen Verkehr gesperrt. Kurz nach acht Uhr konnten die beiden Buslinien wieder normal verkehren.

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