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2013: Gutes Jahr für Christbäume

Verschiedene Ackerkulturen wie Kartoffeln und Zuckerrüben, aber auch Obstarten wie Kirschen haben in der Schweiz unter den Wetterbedingungen 2013 gelitten. Ihr Ertrag lag dieses Jahr deutlich unter dem Durchschnitt. Nicht so die in der Schweiz gewachsenen Christbäume, wie die IG Suisse Christbaum schreibt. Ihnen machte der kalte und nasse Frühling nichts aus. Die Nadeln profitierten vom vielen Wasser im Frühjahr und sind üppig und tief grün gefärbt. Der lange und warme Sommer führte in der Folge dazu, dass die Zweige und Nadeln gut ausreiften, kräftig wurden und eine matt glänzende Wachsschicht bildeten.

Jährlich wird in der Schweiz rund eine Million Christbäume verkauft. Etwa 400 000 Stück stammen aus einheimischer Produktion. Die Mehrheit, rund 60 Prozent, kommt von grossen Monokulturen in Dänemark und Deutschland. Dort schlägt man die Tannenbäume bereits gegen Ende September. Damit sie frisch bleiben, werden sie bis zum Abtransport tiefgefroren. Per Lastwagen gelangen sie dann unter anderem auch in die Schweiz, wo sie dank tiefen Produktionskosten und Wechselkursen günstig angeboten werden können. (dt)

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