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2,3 Millionen Franken Überschuss im Jahr 2013

Die Jahresrechnung 2013 des Alterszentrums Bruggwiesen inklusive der Dezentralen Wohngemeinschaft schliesst bei einem Aufwand von 11,4 Millionen Franken und einem Ertrag von 13,7 Millionen Franken mit einem Überschuss von 2,3 Millionen Franken ab. Das gab Verwaltungsratspräsident Bruno Wittwer gestern vor den Medien bekannt. Der Überschuss werde nun für die Wiederäufnung des Dotationskapitals sowie die erstmalige Bildung von Eigenkapital verwendet. Wegen der Verluste in den Rechnungen 2011/12 habe das Dotationskapital «angeknabbert» werden müssen, sagte Wittwer. Und das Eigenkapital diene dazu, dereinst das Mobiliar auswechseln zu können, wenn dessen Lebensdauer erreicht sei.

Für das gute Ergebnis sind unter anderem Mehrerträge durch die unerwartet hohe Pflegeintensität bei Neuaufnahmen sowie die zahlreichen temporären Eintritte verantwortlich. Auf der Aufwandseite hat sich die Knappheit an Pflegepersonal ausgewirkt. Im Vergleich zum Budget waren rund 3 Prozent weniger Aufwendungen nötig. Auch die reduzierte Miete von einer halben Million Franken während der Aufbauphase hat den Rechnungsabschluss begünstigt. In den Folgejahren ist allerdings eine Miete an die Stadt von rund 2 Millionen Franken vorgesehen. (neh)

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