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500 Personen bei Beisetzung des in Rom verstorbenen Schülers

Ungefähr 500 Personen haben am Donnerstag in Lausanne vom Schüler Abschied genommen, der vergangene Woche auf einer Studienreise nach Rom verstarb. Viele Jugendliche brachten Blumen für zu Gedenken des 16-Jährigen mit.

An der Trauerfeier nahmen Familie, Angehörige und Freunde des Schülers teil. Auf einer Leinwand wurden Fotos und Videos des verstorbenen 16-Jährige gezeigt. Ein Text der Eltern beschrieb ihn als "ein Junge mit Engelsgesicht, der seine Familie und Freunde glücklich zu machen wusste".

Zahlreiche Freunde hinterliessen auf einem hinten im Saal aufgestellten Anschlagsbrett eine letzte Nachricht, eine Zeichnung oder Fotos. Zudem legten einige Blumen vor dem Sarg nieder.

Der Schüler des Collège de l'Elysée in Lausanne war mit seiner Klasse am Montag vor einer Woche zu einer Studienreise nach Rom aufgebrochen. In der Nacht auf von Dienstag auf Mittwoch verstarb er in der Unterkunft in Folge einer Verletzung durch ein Schmetterlingsmesser.

Die Umstände des Todes sind noch unklar. In den Medien zirkulierten verschiedene Erklärungen wie ein Spiel mit Messern oder ein Streit. Die Italienischen Behörden eröffneten gegen vier Schüler eine Untersuchung wegen fahrlässiger Tötung.

(sda)

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