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58 Prozent gegen die Familieninitiative

Die SVP-Familieninitiative, die Steuerabzüge für die Betreuung der Kinder zu Hause verlangte, wird laut der um 13.30 Uhr veröffentlichten Hochrechnung von 58 Prozent der Stimmenden nicht goutiert.

Die Kampagne der SVP sei sehr wenig sichtbar und vergleichsweise harmlos gewesen, sagte Claude Longchamp vom Forschungsinstitut gfs.bern im Schweizer Fernsehen SRF. Und die geballte Reaktion von Bund und Kantone, die auf fehlende Einnahmen in der Bundeskasse hingewiesen hätten, habe auf den wunden Punkt gelenkt und die Meinungsbildung zur Initiative ausgelöst. Auch die Lohnspanne in Schweizer Unternehmen dürfte nicht begrenzt werden. Die 1:12-Initiative der JUSO wurde gemäss Hochrechnung mit 65 Prozent abgelehnt. Zur Preiserhöhung für die Autobahnvignette lag um 13.30 Uhr noch keine Hochrechnung vor. Die Trendrechnung deutet auf ein Nein hin.

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