9 Fragen

Carmen Walker Späh über Vorbilder, faule Ausreden, ihren Traum und Glück.

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Was würden Sie ändern, wenn Sie könnten?
Carmen Walker Späh: Den Perfektionismus, den wir im Kanton Zürich haben, würde ich gerne ein wenig abbauen.

Wohin würden Sie auswandern, wenn Sie müssten?
Nach Alaska.

Welche noch lebende Persönlichkeit halten Sie für vorbildlich?
Idole habe ich keine. Aber meine Vorbilder sind die vielen unternehmerischen Menschen, unter anderem in den KMU, die Arbeitsplätze und Lehrstellen schaffen.

Welche Lektüre liegt bei Ihnen auf dem Nachttisch?
Keine. Ich lese den ganzen Tag viel und geniesse deshalb abends eine lektürefreie Zeit.

Welche Ausrede können Sie nicht ausstehen?
«Das kann ich doch nicht.» Man muss es doch wenigstens probieren!

Bei welcher Gelegenheit werden Sie schwach?
Bei meinen Söhnen, ihnen gegenüber kann ich schwer Nein sagen.

Welchen Traum möchten Sie sich noch erfüllen?
Mit meiner ganzen Familie noch einmal eine grosse Reise in die Wildnis machen.

Was ist für Sie Glück?
Kleine Dinge und schöne Momente schätzen zu können.

Macht Ihnen die Vorstellung Mühe, dass Ihr Leben endlich ist?
Mit Blick auf meine Söhne, ja.

Erstellt: 26.03.2015, 12:15 Uhr

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