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«Älter werden» ist beliebt

Rund 1200 Personen haben einen Anlass der städtischen Veranstaltungsreihe «Älter werden in …» besucht. An den insgesamt sechs Nachmittagen konnten sich Seniorinnen und Senioren in den verschiedenen Stadtkreisen über das Wohnen und Leben im Alter informieren. «An der letzten Veranstaltung in Oberwinterthur kamen so viele Leute, dass wir beinahe den Zugang zum Kirchgemeindesaal begrenzen mussten», sagt Jeannette Höfliger von der Stelle für Altersarbeit.

Einen Grund für den Andrang sieht die Altersbeauftragte im Programm: Der Vortrag zur Alterspolitik der Zukunft von Stadtrat Nicolas Galladé (SP) habe viele Leute angezogen. «Dem Sozialvorsteher Fragen stellen zu können, ist eine Gelegenheit, die man offenbar gerne wahrnimmt», so Höfliger. Trotzdem soll die Veranstaltungsreihe erst wieder in drei Jahren stattfinden. «Es ist ein grosser Aufwand, einen Anlass zu organisieren, der gehaltvoll ist», sagt Höfliger. Als Geschäftsführerin des Altersforums Winterthur organisierte sie die Nachmittage gemeinsam mit dem Sozialdepartement der Stadt.

Dennoch findet die Veranstaltungsreihe nächstes Jahr noch drei weitere Male statt – diesmal aber nicht auf Deutsch. «Die Anlässe werden in Zusammenarbeit mit Vereinen auch auf Italienisch, Türkisch und Serbokroatisch durchgeführt», so Höfliger. Im Gegensatz zu den deutschsprachigen Veranstaltungen werden die fremdsprachigen aber nicht in den Quartieren, sondern an einem zentralen Ort stattfinden, damit sie leicht zu erreichen sind. (nak)

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