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Albert Anker und die Radioaktivität

schaffhausen. Das Museum zu Allerheiligen in Schaffhausen rechnet für 2012 mit 20 Prozent mehr Besuchern als im Vorjahr. 2014 soll sogar noch mehr Publikum kommen: Als Zugpferde sind eine Anker-Ausstellung und eine Ausstellung zur Lagerung radioaktiver Abfälle geplant. Vom 22. März bis 1. September 2013 zeigt das Museum «Albert Anker und der Realismus in der Schweiz». Dabei geht es um Ankers Schaffen vor dem Hintergrund des Kunstbetriebs im 19. Jahrhundert.

«Langzeit und Endlager» (24. Oktober 2013 bis 23. März 2014) wählt gemäss Museumsdirektor Peter Jezler einen «wissenschaftlich deskriptiven Ansatz». Die Lagerung radioaktiver Abfälle stelle die Menschheit vor eine ihrer schwierigsten Aufgaben, es gelte Sicherheitskonzepte für mindestens 4000 Generationen zu entwickeln. Die Organisatoren erhoffen sich, dass rund um die Ausstellung auch Diskussionen entstehen. Ein Publikumsmagnet soll 2014 die Ritterturnier-Ausstellung werden. Sie war für 2013 geplant, musste aber wegen des Umzugs des Kulturgüterdepots an den Ebnatring um ein Jahr verschoben werden. (sda)

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