Zum Hauptinhalt springen

Allen Kunden recht getan

zürich. Mit Unterstützung des Schweizer Rennfahrers Neel Jani hat Volvo der erfolgreich gestarteten Baureihe V40 Flügel verliehen. Die Version R-Design wird mit ihrem dynamischen Auftritt den Ansprüchen der sportlichen Kundschaft gerecht.

Während das Geschäft in China nicht richtig in Gang kommen will, erfreut sich Volvo in der Schweiz ständig wachsender Beliebtheit. Mit dem optimal zu den hiesigen Verhältnissen passenden XC60 als Zugpferd hat der schwedische Automobilhersteller in chinesischem Besitz im vergangenen Jahr 8478 Neuwagen abgesetzt. Das ist das beste Verkaufsergebnis seit 38 Jahren und es kommt noch besser. Dank dem guten Start des V40 kann Anouk Poelmann, Präsidentin der Volvo Automobile (Schweiz) AG, bis Ende Jahr mit einer Verbesserung des Resultates auf 8700 Einheiten und einer Steigerung des Marktanteils auf 2,7 Prozent rechnen.

Um den Kundenkreis zusätzlich erweitern zu können, will Volvo die bisherigen Stärken wie den hohen Sicherheitsstandard und die modernsten Assistenzsysteme weiterpflegen, die Modelle aber mit ganz unterschiedlichen Charakteren anbieten. Der neue V40 ist deshalb bereits auch in den Versionen Cross Country und R-Design erhältlich. Ein Hauch von Abenteuer vermittelt der eine, besonders sportliche Gene prägen den anderen. Knapp 1000 Kaufverträge für den V40 noch in diesem Jahr waren Volvos Ziel. Inzwischen sind es bereits mehr als 1400 und davon betrifft fast ein Drittel R-Design-Versionen und kaum weniger Cross Country. Drei Benziner mit 150, 180 und 254 PS sowie drei Turbodiesel mit 115, 150 und 177 PS, alle mit Stopp-Start-Technologie, ermöglichen eine grosse Auswahl. Dasselbe gilt bei den Getrieben und den Ausstattungen. Den Volvo V40 D2 als Basismodell gibt es ab 31 150 Franken, der gleich ausgerüstete Cross Country kostet 1500 Franken mehr und für den R-Design werden mindestens 36 150 Franken fällig.

Die bisherigen R-Design-Modelle haben eine wichtige Rolle bei der Absatzsteigerung der betreffenden Baureihe gespielt. Gleiches soll jetzt beim V40 geschehen. Hauptmerkmale dieser Version sind der dynamische Auftritt mit speziellen Karosserieelementen bis zum Diffusor und zu den doppelten Auspuffendrohren, das tiefergelegte Fahrwerk, körpergerecht geformte Sportsitze, ein aussergewöhnliches Ambiente im Innenraum mit digitalen Instrumentenanzeigen, die zum gewählten Fahrmodus passen, sowie auffällige Aussenfarben wie «Rebel Blue».

Leistungsorientierte Fahrer mit Leidenschaft für Aussergewöhnliches sind das Zielpublikum für das R-Design-Modell und das wird sich in der Regel nicht mit dem 150-PS-Turbodiesel bescheiden, sondern will die sportlichen Qualitäten mit einem stärkeren Frontantrieb kombinieren, am liebsten mit dem 2,5-Liter-Fünfzylinder des T5 mit 254 PS. Dafür gilt es natürlich auch etwas tiefer in die Tasche zu greifen. Wird diese Topversion mit den wichtigsten Optionen noch kundengerechter gemacht, sind aber schnell einmal mehr als 50 000 Franken ausgegeben.

Dafür wird aber auch einiges geboten und dazu hat auch ein Schweizer beigetragen. Der Seeländer Neel Jani gehörte als Vertreter einer der wichtigsten Märkte zu den fünf Rennfahrern, die den Volvo-Ingenieuren auf der Hällered-Teststrecke den notwendigen Input zu einer kompromissloseren Abstimmung des V40 vermittelten. «Obwohl die Techniker bei der Serienproduktion aus Komfortgründen wieder zwei bis drei Schritte zurückgingen, darf sich das Ergebnis sehen lassen», findet Jani. «Vor allem bei der Lenkung kommt das Auto den Ansprüchen sportlicher Fahrer sehr nahe und auch die Fahrwerkabstimmung passt.»

Auf der Rennstrecke wird der einstige A1-Titelträger und in diesem Jahr erfolgreichste Privatfahrer in der von Marcel Fässler gewonnenen Langstrecken-WM auch künftig nicht in einem Volvo sitzen. Mit Chancen als Werksfahrer bei Porsche, Audi und Toyota ist der 29-jährige Schweizer erstmals in seiner Karriere in einer komfortablen Ausgangslage für die nächste Saison.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch