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Anzeige gegen Firma

Das Seco hat gegen eine Zürcher IT-Firma Strafanzeige eingereicht – wegen dubioser Geschäfte mit paramilitärischen Gruppen in Bangladesh.

Eine Zürcher IT-Firma wird verdächtigt, ohne Bewilligung der Behörden mit einer paramilitärischen Gruppe aus Bangladesh zu geschäften. Nun hat das Staatssekretariat für Wirtschaft Seco bei der Bundesanwaltschaft Strafanzeige wegen möglicher Widerhandlungen gegen das Güterkontrollgesetz eingereicht. Wie die «Wochenzeitung» (WOZ) berichtet, will das Unternehmen der umstrittenen Einheit Technik zur Handyüberwachung liefern. Gemäss Angaben des «St.Galler Tagblatts» fehlt ihr hierfür eine Bewilligung. Für die betroffene Firma gilt die Unschuldsvermutung. Nach WOZ-Recherchen steht die Schweizer IT-Firma Neosoft im Fokus der Ermittlungen. Die Firma soll auch Ende August eine Delegation der Spezialeinheit Rapid Action Battalion aus Bangladesh in der Schweiz empfangen haben.

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