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Apéro statt Fest für die Jungbürger

Winterthur spart an allen Ecken und Enden. Nun auch bei der Jungbürgerfeier, die dieses Jahr im kleineren Rahmen stattfindet.

Die Stadt Winterthur spart bei der Jungbürgerfeier: Anders als in früheren Jahren wird für die in diesem Jahr volljährig gewordenen Winterthurerinnen und Winterthurer kein grosses Fest mehr organisiert. Sie müssen sich mit einem Polittalk und einem Apéro begnügen. Die Feier im kleineren Rahmen findet am 14. November im Stadthaus statt. Zu finanziell besseren Zeiten mietete die Stadt jeweils einen Club und organisierte ein Catering. Die Stadt weicht somit aus Spargründen vom Feier- und Festkonzept aus dem Jahr 2000 ab. Auch in den kommenden Jahren werden die 18-Jährigen voraussichtlich weniger aufwändig in der Volljährigkeit willkommen geheissen. Wie die Stadt am Freitag mitteilte, wird das Konzept «grundlegend überarbeitet».

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