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Auf die Schwägalp

Am Sonntag treten 90 Schwinger aus den Verbänden Inner-, Nordwest- und Nordostschweiz am Bergkranzfest auf der Schwägalp an. Vom Schwingklub Winterthur steigt Lukas Nigg in die Hosen. Es ist sein zweites Bergkranzfest nach dem Weissenstein-Schwinget. Nach einem schwachen Saisonstart konnte der Winterthurer am Nordostschweizer Schwingfest überraschend seinen ersten Teilverbandskranz entgegennehmen. Am Appenzeller Kantonalen in Gonten holte sich Nigg den zehnten Kranz der Karriere. Nachdem er auf dem Weissenstein nach vier Gängen ausgeschieden war, ist sein Ziel für Sonntag klar: «Ich möchte alle sechs Gänge absolvieren», sagt Nigg.

Für den Baumer Martin Odermatt (Schwingklub Zürcher Oberland) ist es ebenfalls das zweite Bergkranzfest. Am Rigi-Schwinget konnte er alle sechs Gänge machen. Wie für Nigg wäre es auch für Odermatt schon ein Erfolg, wenn er sich für den Ausstich qualifizieren könnte.

Bei den Innerschweizern strebt Adi Laimbacher seinen 100. Kranz an. Die Nordwestschweizer Delegation wird von Christoph Bieri angeführt, der sich den Festsieg auf dem Weissenstein mit Mat­thias Sempach und Kilian Wenger geteilt hatte. Die Hoffnungen des NOSV ruhen auf dem Sirnacher Daniel Bösch und auf Arnold Forrer (Stein), der auf der Schwägalp schon viermal siegte. tre

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