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Axa im Visier der Israel-Feinde

Die Geschäfte von Axa zerstören Leben, heisst es in einer Online-Petition. Der Versicherer spricht von Verunglimpfung.

Die Axa muss sich nun auch in der Schweiz gegen Vorwürfe wehren.
Die Axa muss sich nun auch in der Schweiz gegen Vorwürfe wehren.

Im Bild eine grosse Explosion in einem Häusermeer, darüber ein dramatischer Aufruf: «Stoppen Sie Investitionen in Firmen, die an der illegalen Besatzung Palästinas beteiligt sind!» Der Aufruf auf diversen Websites und auf Facebook richtet sich gegen die Versicherungsgesellschaft Axa.

Eine entsprechende Online-Petition gegen das Unternehmen zählt bereits über 130 000 Unterschriften. Bei der Axa mit Hauptsitz in Paris und Schweizer Zentrale in Winterthur spricht man von einer Verunglimpfungskampagne. «Die Petition beabsichtigt eine Desinformation», schreibt das Unternehmen auf Anfrage.

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