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Axa wirbt für Crashrecorder

Wer seinen Fahrkünsten vertraut, kann sich von der Axa Winterthur Taxifahrten bezahlen lassen. Die Bedingung: Man muss sich einen sogenannten Crashrecorder in sein Auto einbauen lassen, welcher bei einer Kollision während 30 Sekunden (20 vor und 10 nach dem Aufprall) sowohl Quer- und Längsbeschleunigung als auch Datum und Uhrzeit festhält. Insgesamt zahlt die Axa dreimal 40 Franken an die ­Taxikosten. Gemäss Axa-Pressesprecherin Ursula Steingruber sind Crashrecorder vor allem bei Jugendlichen beliebt, da diese auch von einer Prämienverbilligung profitieren, wenn sie sich das Gerät einbauen lassen. 30 000 Versicherte besitzen bereits eines. (nma)

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