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Bald wird das letzte Fenster geöffnet

Wer jetzt durch die Strassen geht, kann zahlreiche weihnachtlich geschmückte Fenster sehen. Wie in einem Adventskalender gehen sie am jeweiligen Datum auf. Viele Bewohner öffnen mit dem Fenster auch ihre Stube.

Lange war der schöne Brauch vor allem auf dem Land lebendig. Inzwischen organisieren immer mehr Quartiervereine Adventsfenster auch in der Stadt. Dafür müssen im Vorfeld die 24 Tage im Dezember an Interessierte verteilt werden. Neben Privatpersonen machen auch Gewerbler und Schulhäuser mit und gestalten mit viel Fantasie ein Fenster. Sogar junge Leute sind begeistert dabei. Wer gastfreundlich ist und Zeit hat, der öffnet am betreffenden Datum nach dem Ein­dunkeln Stube oder Garten und bewirtet jeden Besucher mit Punsch und Weihnachtsguetsli. Eine gute Gelegenheit, Nachbarn oder andere Quartierbewohner kennen zu lernen. kir

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