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Banken steigern den Reingewinn

ZÜRICH. Die Schweizer Banken ziehen trotz des Drucks an vielen Fronten für 2011 eine positive Bilanz: Die 312 Institute konnten den Reingewinn insgesamt um gut einen Fünftel auf 13 Milliarden Franken steigern. Die Zahlen seien angesichts der widrigen Umstände akzeptabel, sagte der Chef der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), Claude-Alain Margelisch, gestern in Zürich. Allerdings ging der Geschäftserfolg vor Abzug von Personal- und Sachkosten um 3,8 Prozent zurück. Für das laufende Jahr rechnen die Bankiers mit einem leichten Stellenabbau.

Gemäss dem präsentierten Bankenbarometer über die Entwicklung der Bran­che nahmen die verwalteten Vermögen von 5473 Milliarden Franken im Vorjahr auf 5269 Milliarden Franken ab, der Anteil ausländischer Vermögen liege aber unverändert bei gut 50 Prozent. Zur Abnahme des Gesamtvolumens trug unter anderem die tiefere Bewertung der Wertschriftenbestände und damit die anhaltende Euro-Krise bei. (sda)

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