Zum Hauptinhalt springen

Begeisterung der NHL-Spieler

sotschi. Der Ansturm am Flughafen war gross, vor allem die russischen Fans wollten ihre Helden aus der NHL sehen. Vier Charterflugzeuge brachten gestern alle Spieler, die in Nordamerika engagiert sind, nach Russland. Die neun Schweizer trainierten am Abend (Ortszeit) bereits ein erstes Mal mit der Mannschaft. Es sei eine «ziemlich lange, aber auch coole Reise gewesen», sagte Goalie Jonas Hiller. Zwölf Stunden beträgt der Zeitunterschied zu Anaheim, und obwohl auch in Sotschi Palmen stehen, ists doch ein grosser Unterschied zu Kalifornien.

Im Training gings kon­zen­triert zur Sache – aber auch für das eine oder andere Spässchen gab es Platz. Zum Beispiel zwischen Damien Brunner und Captain Mathias Seger. Und man bekam einen ungefähren Eindruck, welche Spieler den Sprung in die Mannschaft zum Start gegen die Letten am Mittwoch nicht schaffen: Morris Trachs­ler und Ryan Gardner sind die gefährdeten Stürmer, wenn Simpson mit acht Verteidigern spielen lässt.

Setzt er nur sieben ein, müsste Pa­trick von Gunten und wohl Trachsler draussen bleiben, Gardner könnte der «Joker-Stürmer» sein. Die Verteidigerpaare hiessen Streit/Diaz, Seger/Vau­clair, Josi/Weber und Blindenbacher/von Gunten. Bei den Stürmern setzt Simpson auf zwei WM-Formationen: Martin Plüss mit Nino Niederreiter und Simon Moser; Luca Cunti mit Simon Bodenmann und Denis Hollenstein. Andres Ambühl, Matthias Bieber und Reto Suri bilden eine weitere Formation – und das Trio, das beim WM-Silbermedaillengewinn fehlte, eine offensiv starke Linie: Roman Wick, Kevin Romy und Damien Brunner. (jch)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch