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Bei der achten Kaffeemaschine

«Wenn einer nicht abstimmen geht, ist das noch kein Grund, ihm einen Beistand zu geben», sagt Karin Wittwer, Mitglied der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde (Kesb) Winterthur-Andelfingen. «Wenn einer aber schon sechs Kaffeemaschinen hat und noch eine siebte und achte kaufen will, schauen wir schon etwas genauer hin.»

Karin Wittwer informierte nach der Generalversammlung der ­Spitex Mar­tha­len-Rheinau über das neue Recht, das zur Auflösung der bisherigen Vormundschaftsbehörden und zur Professionalisierung geführt hat. Jetzt wird, wenns um urteilsunfähige Personen geht, grosses Gewicht auf deren Selbstbestimmung und auf den Einbezug ihrer Familienangehörigen gelegt.

Ein zweites Referat hielt Rolf Fritschi von der Pro Senectute, indem er den sogenannten Docupass vorstellte. Bei diesem handelt es sich um eine Mappe mit Anleitungen zur Patientenverfügung, zum Vorsorgeauftrag, zur Abfassung eines Testaments und zu Anordnungen für den Todesfall. (lü)

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