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Bergerons Launen

Fragezeichen

An ihm scheiden sich die Geister. Böse Zungen behaupten, dass die Zürcher im Final gegen die Kloten Flyers nur zum geradlinigen Eishockey gefunden haben, weil Marc-André Bergeron (Bild) verletzt ausfiel. Der Kanadier verkörpert die mittlerweile sehr grosse Fraktion der Künstler, die an dem Tag, an dem sie wollen, überragend sind. Wie zum Beispiel mit seinem entscheidenden Tor gegen Lausanne in Spiel 7, als er nach 29 Minuten den entscheidenden Treffer markierte. Oder sein Tor und sein Assist im entscheidenden Match der Halbfinalserie gegen Genf-Servette, als sich die Lions für den Final qualifizierten. An weniger luziden Abenden produziert Bergeron indessen auch immer wieder unerklärliche Aussetzer, fällt er wegen seiner Nonchalance auf. Alle, die sich über diese Verfehlungen aufregen und ärgern, können mit einem Verweis auf die Statistik seiner ersten Saison wieder besänftigt werden: Der gute Mann weist die beste Plus-Minus-Statistik der Qualifikation auf. jch

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