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Betrunkenes Telefonspiel artete in Spuckattacken aus

Eine 20-Jährige rief bei der Polizei an und legte ohne etwas zu sagen wieder auf. Als daraufhin eine Streife bei ihre zu Hause vorbeischaute, rastete die Betrunkene komplett aus.

In der Nacht auf Sonntag läutete auf der Wache der Stadtpolizei das Telefon – aber? Keiner dran, der Anrufer legte wortlos wieder auf. Die Nummer des Absenders allerdings hatte die Polizei registriert. In der Annahme, dass sich dieser in einer Notlage befindet, schickte sie eine Funkstreife vorbei. Nicht hilflos, eher heillos überfordert mit der Situation war die betrunkene 20-Jährige dann aber, als die Polizisten plötzlich vor ihrer Haustür standen. Denn in der Wohnung fanden die Beamten eine grössere Menge Mariuhana. Die Frau rastete komplett aus und bespuckte einen Polizisten. Wegen Verdachts auf Handel mit Betäubungsmitteln wurde sie vorläufig festgenommen. Auf der Wache ging das Temprament mit der jungen Frau dann komplett durch. Erneut versuchte sie, Beamte anzuspucken, setzte ihre Zelle unter Wasser und riss den Nofallschalter aus der Wand. «Die Schadenhöhe ist zurzeit nicht bekannt», teilte die Stadtpolizei heute mit.

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