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buchtipp Der Kreative Der Stilvolle Der Reiche Der für jeden Typ Der Altbewährte

Ein Fenstersims genügt, um einen Garten im Kleinformat zu gestalten. Wie es geht, zeigt Isabelle Palmer in diesem Buch. Im Einführungsteil gibt sie Tipps zur Wahl der Pflanzgefässe und zum Handwerkszeug. Danach folgen Informationen zur Pflege und zu Balkongärten an schwierigen Lagen. Im zweiten Kapitel geht sie auf die verschiedenen Gartenstile ein, um danach originelle Recyclinglösungen vorzustellen. So können zum Beispiel aus alten Weinkisten oder Olivenöldosen originelle Pflanzgefässe werden. Das vierte Kapitel ist dem Naschbalkon gewidmet.

Wie man seinen Miniaturgarten auf dem Balkon gestalten kann, erklären Natalie Fassmann und Monika Kratz. Ob rosarot romantisch, in kräftigem Gelb oder mit kontrastreichen Blütenkaskaden: Im ersten Teil des Buches stellen sie verschiedene Gartenstile vor. Auch für Leute, die sich einen Duftgarten wünschen, haben die Autorinnen entsprechende Tipps auf Lager. Im zweiten Teil des Buches zeigen sie, wie man auf dem Balkon erfolgreich Gemüse zieht und sich einen kleinen Naschbalkon schafft, mit Feigen, Orangen und Zitronen.

Wie ein kleiner Hinterhof in einen Naschgarten verwandelt werden kann, in dem eine reiche Ernte garantiert ist, erläutert Rodolphe Grosléziat. Er erklärt, wie ein alter Gemüsegarten wieder belebt werden kann und wie man einen neuen anlegt. Und er stellt die besten Pflanzensorten vor. Denn: Wer einen kleinen Gemüsegarten pflegt, wird belohnt. Zwar braucht man etwas mehr Zeit für die Arbeiten im Garten, wenn man beginnt, Gemüse anzupflanzen. Später jedoch reichen 20 bis 30 Minuten pro Tag, die man in der frischen Luft verbringt.

Ein Garten, in dem man dem Wasser lauschen kann, das über die Steine plätschert, und in dem es auch noch Platz hat für das Gemüsebeet und den Rosengarten – in einem kleinen Garten ist das nicht immer einfach. Andrew Wilson hat für alle Wünsche eine Lösung parat. Er stellt verschiedene Gartenstile vor und zeigt an praktischen Beispielen, wie ein kleiner Garten gestaltet werden kann. Bei ihm finden sogar die Gartengeräte ihren Platz im grünen Paradies, in Miniaturabstellräumen, die so geschickt integriert sind, dass sie überhaupt nicht auffallen.

Bauerngärten sind eine Freude – für die Augen wie für den Gaumen. Doch ein solcher Garten braucht Pflege. Ulrike Schwab erklärt, wie es geht. In Kapiteln wie «Gemüse», «Kräuter», «Rosen» oder «Stauden» verrät sie Wissenswertes über die Pflanzen und die besten Standorte. Sie zeigt, welche Beeteinfassungen passen oder wie die Pflanzen anzuordnen sind. Fruchtwechsel und Mischkultur werden dabei genauso erklärt wie das «Gold des Gärtners», der Kompost. Dar­über hin­aus gibt sie Tipps, wie sich die Früchte des Bauerngartens nutzen lassen. (ssc)

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