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Büchner-Preis an Sibylle Lewitscharoff

Darmstadt. Sibylle Lewitscharoff bekommt den Georg-Büchner-Preis 2013 der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung in Darmstadt. In ihren Romanen habe sie «mit unerschöpflicher Beobachtungsener­gie, erzählerischer Fantasie und sprachlicher Erfindungskraft die Grenzen dessen, was wir für unsere alltägliche Wirklichkeit halten, neu erkundet und in Frage gestellt», schreibt die Jury.

Sibylle Lewitscharoff, Trägerin des Kleist-, Huch- und weiterer grosser Literaturpreise, wurde 1954 in Stuttgart geboren. Derzeit ist sie Stipendiatin der Villa Massimo in Rom. Im Sommersemester 2013 übernimmt sie die Brüder-Grimm-Professur in Kassel. Für ihren Roman «Pong» erhielt sie 1998 den Ingeborg-Bachmann-Preis. Weitere Titel sind «Der höfliche Harald» (1999), «Montgomery» (2003), «Consummatus» (2006), «Apostoloff» (2009) und «Blumenberg» (2011). Zuletzt erschien «Vom Guten, Wahren und Schönen» über ihre Poetikvorlesungen 2011 in Frankfurt und in Zürich. (sda)

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