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Bundespräsident Maurer zeigt Herz für die Kranken

Bundespräsident Ueli Maurer hat zum "Tag der Kranken" all jenen Menschen seinen Respekt ausgesprochen, die neben ihrem Beruf kranke Angehörige pflegen. Auch den Kranken selber sprach er in der von Radio und Fernsehen übertragenen Ansprache Mut und Anerkennung aus.

Traditionsgemäss gilt der erste Sonntag im März als "Tag der Kranken". Dieses Jahr ist der Tag der Kranken dem Thema "Vom Stress des Krankseins gewidmet". "Stress kann krank machen, und das Kranksein kann Stress verursachen", sagte Maurer.

Hierbei spiele die Gemeinschaft eine wichtige Rolle. "Bei Kranken ist nicht nur der Körper aus dem Gleichgewicht geraten, bei Kranken kommt schnell das ganze Umfeld, das ganze Leben aus dem Gleichgewicht", sagte der Bundespräsident.

Bei einer Krankheit könne man sich nicht mehr allein auf das Gewohnte verlassen. "Vieles ist anders, neu und umständlich." Darum brauche es die Gesunden, "die sich mit Herz, Mitgefühl und Verständnis um die Kranken kümmern", sagte Maurer weiter. Im Umgang mit den Kranken zeige sich, wie gut eine Gemeinschaft funktioniere.

"Wir danken darum den Frauen und Männern, die sich die Sorge um die Kranken zum Beruf gemacht haben." Sie leisteten einen ganz wichtigen Beitrag an unsere Gesellschaft.

Zum Schluss seiner Rede gab Maurer noch sein persönliches Rezept gegen Stress kund, unter welchem Angehörige von kranken Menschen oft leiden: "Ich bin davon überzeugt, dass sich Sport positiv auf die Gesundheit auswirkt." Gerade bei Stress sorge Sport für Ausgleich.

(sda)

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