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Bunter Mix von Bisherigen und Neuen

Die Si­tua­tion für Neftenbachs Behörden sieht komfortabel aus: Für alle Sitze hat es genug Kandidaten. Meist kommt es sogar zur Kampfwahl.

Die definitiven Wahlvorschläge liegen zwar erst nach dem 7. Februar vor, so lange können die nun bekannten Kandidaturen noch zurückgezogen oder ergänzt werden. Doch es zeichnet sich jetzt schon ab: In Neftenbach wird nach heutigem Stand keine Behörde still gewählt. Überall übersteigt die Zahl der Kandidaten die Anzahl zu vergebender Behördensitze. Und dort, wo es gleich viele Sitze wie Vorschläge hat, in der reformierten Kirchenpflege, wird grundsätzlich nicht still gewählt. Den Wählerinnen und Wählern präsentiert sich für die Erneuerungswahlen am 30. März eine interessante Ausgangslage: Für den Gemeinderat, der ohne Schulpräsidium sechs Sitze aufweist, kandidieren acht Personen – vier Bisherige und vier Neue. Eine dritte Amtsperiode anhängen will Gemeindepräsident Manfred Stahel (1942, Freie Wähler), seit 2006 im Amt. Weitermachen wollen ferner der Landwirt und aktuelle Liegenschaftsvorstand Martin Huber (1978, FDP), der Betriebsökonom und Sozialvorsteher Urs Müller (1958, SVP) sowie die Geschäfts- und Hausfrau Silvia Weidmann (1965, SVP), die im Sommer letzten Jahres für den verstorbenen Werkvorstand Viktor Huss in den Gemeinderat gewählt worden ist. Als neue Kandidaten für den Gemeinderat bewerben sich der jetzige Präsident der Rechnungsprüfungskommission und Linienpilot Alain Strickler (1962, FW), der technische Kaufmann Fitim Alusi (1980, FW), der Elektroinstallateur Beat Brandenberger (1979, SVP) sowie Fluglotse Urs Wuffli (1954, FDP). Die Schulpflege muss ihr Präsidium neu besetzen. Elvira Venosta (FDP), die das Amt seit 2002 innehat, tritt nicht wieder an. Interesse zeigt Neftenbachs Bauvorstand Markus Ruf (1975, FW). Der Schulleiter ist der einzige Bewerber fürs Schulpräsidium. Im Ganzen kandidieren für die fünf Sitze sechs Personen: neben Markus Ruf neu die Kauffrau und Mediatorin Jeannine Kistler (1972, FDP) und der Architekt Peter Knuchel (1956, FW). Ihr Amt weiterführen wollen die medizinische Laborantin Carola Murri (1962, FW) sowie die beiden Kauffrauen Franziska Steiger (1962, FW) und Debora Zanon (1973, FW). Das Präsidium der Rechnungsprüfungskommission (RPK) muss neu besetzt werden. Ohne Konkurrenz bewirbt sich das bisherige Mitglied Fabian Utzinger (1977, FDP). Für das fünfköpfige Gremium stellen sich neben ihm fünf weitere Personen zur Verfügung. Neu: Beat Angst (1967, SVP), Jürg Berweger (1960, FW), Livio De Toffol (1946, FW) und Jürg Hönger (1956, FDP). Weitermachen will der Bisherige Christian Hotz (1971, SVP). In der reformierten Kirchenpflege machen Laurenz Albicker, Eveline Gächter, Regula Masson, Katharina Ott und Peter Schmid (auch als Präsident) weiter. Neu bewerben sich Jürg Wiederkehr und Sandra Horisberger.

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