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Cancellara als «Edelhelfer»

SCHOTEN. Der Deutsche Marcel Kittel gewann den Scheldepreis zum dritten Mal in Folge. Fabian Cancellara absolvierte das Eintagesrennen in Belgien zu Trainingszwecken und wurde 121.

Kittel wurde von seinen Kollegen vom Team Giant-Shimano auf den letzten der 200 km in eine ausgezeichnete Ausgangslage gebracht, zog den Endspurt bereits früh an und konnte sich wie 2012 und 2013 als Sieger feiern lassen. Er verwies Tyler Farrar (USA) und Danny van Poppel (Ho) auf die Plätze.

In den Dienst seines Trek-Teamkollegen Van Poppel stellte sich auch ­Fabian Cancellara. Der Gewinner der Flandern-Rundfahrt am vergangenen Sonntag zog das Rennen einem herkömmlichen Training vor. «Es ist gut, wieder Rennen zu fahren und den Körper wieder zum Laufen zu bringen», gab der Berner vor dem Start zu Protokoll. Im Gegensatz zum Vorjahr, als er zu Fall kam und den Scheldepreis nicht zu Ende fahren konnte, blieb er dieses Mal von Zwischenfällen verschont und erreichte das Ziel mit 1:42 Minuten Rückstand auf den Sieger.

Am Sonntag plant Fabian Cancellara bei Paris–Roubaix wie bei der Flandern-Rundfahrt seinen Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen. Es wäre sein insgesamt vierter Sieg in der «Hölle des Nordens». (si)

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