Zum Hauptinhalt springen

Centre Le Corbusier unter Schutz gestellt

Zürich. Der Kanton Zürich hat das Centre Le Corbusier im Zürcher Seefeld unter Schutz gestellt. Der augenfällige Pavillon mit der farbigen Fassade ist neu ein Schutzobjekt von kantonaler Bedeutung. Die Verfügung wurde gestern im Amtsblatt veröffentlicht. Im Inneren des Pavillons ist das Heidi-Weber-Museum untergebracht, in dem Leben und Werk des Architekten Le Corbusier dokumentiert wird. Es handelt sich um das letzte von ihm errichtete Gebäude.

Der Pavillon wurde 1967 eröffnet. Die Stadt Zürich überliess Galeristin Heidi Weber für den Bau die 500 Quadratmeter grosse Parzelle am See im Baurecht. Der Vertrag stammt aus dem Jahr 1964 und gilt 50 Jahre – bis am kommenden 13. Mai. Dann werden das Areal und der Pavillon an die Stadt übergehen. Mitte Mai will die Stadt informieren, wie es weitergeht. Wie es beim Präsidialdepartement auf Anfrage heisst, wird das Centre aber im Sinne von Kunstmäzenin Weber weitergeführt. (sda)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch