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CS-Vergütungsbericht abgesegnet

Die Aktionäre der Credit Suisse (CS) sind mit dem Vergütungsbericht ihrer Bank mehrheitlich einverstanden. 87,98 Prozent waren in der Konsultativ-Abstimmung an der Generalversammlung dafür, 10,30 Prozent stimmten nein.

An der Versammlung waren eine Milliarde Aktienstimmen vertreten, laut Verwaltungsratspräsident Urs Rohner die höchste bisher beobachtete Vertretung. Im Saal Anwesende vertraten nur gut 3 Mio. Aktien. Den Ausschlag gaben bei der Abstimmung die Grossaktionäre wie Staatsfonds, Versicherungen, Pensionskassen und andere institutionelle Anleger aus aller Welt. Die amerikanische Aktionsberaterin ISS etwa hatte keine Einwände gegen den Vergütungsbericht, der für Konzernchef Brady Dougan eine Gesamtvergütung von 7,8 Mio. Fr. teils in bar und teils leistungsabhängigen Boni vorsieht und der der ganzen 13-köpfigen Geschäftsleitung 74,1 Mio. Fr. zuteilt. Die Schweizer Stiftung Ethos, die mit Pensionskassen im Verbund steht, hatte den Bericht zur Ablehnung empfohlen. (sda)

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