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Daniel Albrechts Glück im Unglück

Der am Donnerstag im zweiten Training zur Weltcup-Abfahrt von Lake Louise (Ka) gestürzte Daniel Albrecht hat neben seiner Knieverletzung nur leichte Blessuren erlitten.

In der Foothills-Klinik in Calgary, wohin Daniel Albrecht nach seinem schweren Sturz per Helikopter geflogen worden war, wurde eine Ganzkörper-Computer-Tomographie vorgenommen. Wie schwer die als komplex bezeichnete Verletzung im linken Knie allerdings ist, stand nach dieser ersten Untersuchung noch nicht fest. Immerhin konnte man ausschliessen, was glücklicherweise am Donnerstag bereits offenkundig war. Albrecht hat sich keine gravierenden Verletzungen am Kopf zugezogen, seine Prellungen im Gesicht sind nur leichter Natur. Der Walliser, der stets in Begleitung des Schweizer Team-Arztes Stephan Rickli war, sei gut ansprechbar, hiess es in einem Communiqué. In den nächsten Tagen soll Albrecht in die Schweiz transportiert werden. Möglicherweise wird erst dort exakt ermittelt, wie gravierend die Knieverletzung wirklich ist. Es bleibt aber die Befürchtung, dass in Lake Louise die Karriere des Daniel Albrecht zu Ende gegangen ist. (Si)

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