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Das Geld bleibt in der Region

Letztes Jahr hat die Stadt Aufträge über insgesamt 142 Millionen Franken vergeben. Der grösste Teil des Geldes ging an Firmen im Kantonsgebiet.

1029 Aufträge mit einem Volumen von mehr als 20 000 Franken hat die Stadt Winterthur letztes Jahr vergeben. Das sind knapp zehn Prozent mehr als 2010. Die Summe stieg auf 142 Millionen Franken gegenüber 107 Millionen im Jahr zuvor. Etwas mehr als die Hälfte des Geldes entfallen auf Bauaufträge, 40 Millionen wurden für Lieferungen investiert, und 28 Millionen für Dienstleistungen. Der grösste Teil des Geldes bleibt in der Region. 67,5 Millionen gingen an Winterthurer Unternehmen, weitere 50 Millionen an Betriebe aus dem Kantonsgebiet. In die übrige Schweiz flossen 20 Millionen, und nur 3,5 Millionen wurden ins Ausland vergeben. Im Vergleich zu 2010 blieb anteilsmässig mehr Geld in Winterthur: Waren es damals rund 42 Prozent, stieg der Anteil 2011 auf rund 47 Prozent.

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