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Definitiv mit vorgedruckten Wahlzetteln

Die offiziellen Kandidaten für die Gemeindebehörden in Wila sind bekannt. Ein Sitz in der Kirchenpflege ist allerdings noch immer vakant.

Jetzt steht fest: Für alle Gemeindebehörden in Wila wird es am 30. März vorgedruckte Wahlzettel geben mit einer leeren Linie bei der reformierten Kirchenpflege. Denn innerhalb der Nachfrist hat sich bei den Vorschlägen für die Erneuerungswahlen nichts mehr geändert. Für Gemeinderat, Rechnungsprüfungskommission (RPK), Primarschul- und Oberstufenschulpflege sind genug Kandidaten vorhanden, während bei der Kirchenpflege nach wie vor ein Sitz vakant ist. Doch klafften in diesem Gremium auch schon grössere Lücken. Da sich für die Amtszeit 2014 bis 2018 für keine Behörde offiziell mehr Kandidaten bewerben, als es Sitze gibt, wird es wohl keine Kampfwahlen geben. Für den Gemeinderat kandidieren neben den Bisherigen Hans-Peter Meier (SVP, Jahrgang 1952), Felix Moser (SVP, 1958) und Fredi Waldvogel (1964) noch vier Neue: Der Key-Account-Manager Hans Peter Egli (SVP, 1950), der Ökonom und Jurist Sacha Huber (1984), der Buchhalter Daniel Lerch (1959) sowie der Verkehrsingenieur Sandro Turcati (SP, 1968). Der bisherige Vizepräsident Felix Moser kandidiert neu als Gemeindepräsident. In die RPK möchten neu der Elektro-Ingenieur Franz Baschung (1957) und der Physiker Peter Heusi (1953). Ihren Sitz behalten wollen Norman Bieri (1968), Christoph Pohl (SP, 1957) und Christoph Zumsteg (1968). Christoph Pohl kandidiert erneut fürs Präsidium. Konstanz bei Schulpräsidien Für die Primarschulpflege kandidieren neu der Verkaufsberater Biagio Bruno (1966) und der Erwachsenenbildner Martin Kalasse (1976). Im Amt bleiben möchten Esther Bachmann (1968), Sandra Früh (1969) und Gisela Wahl-Guyer (1960). Letztere möchte ausserdem ihr Amt als Präsidentin weiterhin ausüben. Die Oberstufenschulpflege möchte die Chemielaborantin Brigitte Köhler (1969) ergänzen. Die bisherigen Mitglieder Felix Adelmeyer (1965), Christina Federer (1959), Wolfgang Hahner (1956) und Angelika Studer (1971) wollen im Amt bleiben. Felix Adelmeyer will zudem eine weitere Amtsdauer als Präsident anhängen. In der reformierten Kirchenpflege gibt es gleich zwei verhältnismässig junge Kandidatinnen: die Bisherige Stephanie Kägi (1984) und die Neue Tamara Jud (1980). Ausserdem bewirbt sich Ursina Baumberger (1963) neu für einen Sitz. Marianne Heusi (1953) bleibt der Kirchenpflege treu und möchte ihre Funktion als Präsidentin weitere vier Jahre ausüben.

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