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Den Weg zum Sportplatz beleuchten

Wenn die Wege zu Sportanlagen düster oder verkehrsreich sind, fahren Eltern ihre Sprösslinge oft mit dem Auto zum Training. Bestes Beispiel dafür ist der Reitplatz. Er liegt im Wald, und die Zufahrtswege für den Langsamverkehr sind nicht beleuchtet – ideale Voraussetzungen, um Elternsorgen zu wecken. Verschiedentlich kursierte in den letzten Jahren die Idee, den Weg zum Reitplatz zu beleuchten. Geschehen ist bisher nichts. Das Thema kommt nun aber erneut aufs Tapet: In Töss sammeln Eltern Unterschriften für eine Petition, und im Parlament hat Edi Wettstein mit breiter Unterstützung (ausser SVP und CVP) eine Interpellation eingereicht. Darin erwähnt der SP-Gemeinderat nebst dem Reitplatz den Rad- und Fussweg entlang des Mattenbachs. Denn auch diese Verbindung zwischen Seen und Mattenbach sei unbeleuchtet und erschliesse einen Sportplatz. Wettstein vermutet, dass Stadtrat Matthias Gfeller (Grüne) beim Weg zum Reitplatz zögert, weil das Licht die Waldtiere stören könnte. Er schlägt dar­um vor, bodennahe LED-Leuchten einzusetzen, wie man sie aus priva­ten Gärten kennt. Diese würden kaum Licht streuen und seien zudem ener­gie­­arm zu betreiben. (mcl)

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