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Der EHCW schielt nach vorne

Winterthur. Der EHC Winterthur hat mit der Qualifikation für die Masterround ein Zwischenziel erreicht und kann sich nun dar­auf konzentrieren, sich weiter in Richtung Spitze vorzuarbeiten. Sechs Punkte liegen die Winterthurer hinter Leader Weinfelden, vier hinter dem Tabellenzweiten Dübendorf. Gegen beide Teams kann der EHCW noch spielen.

Nach vorne führt der Weg aber nur, wenn der heutige Match in Bülach (20 Uhr, Hirslen) gewonnen wird. Keine leichte Aufgabe, denn man erinnert sich: In der Hinrunde siegte der EHCW gegen das Team von Thierry Paterlini erst im Penaltyschiessen 3:2. Martin Wichser freilich, der in jenem Match gleich zwei Penaltys verwertet hatte, ist angeschlagen und fehlt Trainer Markus Studer ebenso wie Verteidiger Andreas Perret. Zudem ist Michel Grolimund wegen seines Militärdienstes fraglich.

Der Tabellensechste Bülach schien nach mässigem Saisonstart mit fünf Siegen in Folge auf gutem Weg in die obere Masterround. Zuletzt aber gabs Niederlagen gegen Chur und Weinfelden. Damit ist das Erreichen des Ziels in Frage gestellt, denn der Vorsprung auf Seewen beträgt nur einen Punkt. In der Schlussrunde kommts zur Direktbegegnung. Aber vorher trifft Bülach noch auf Dübendorf. Und eben den EHCW. (uk)

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