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Der «Frohsinn» kann im Dorf bleiben

Nach längeren Verhandlungen steht jetzt fest: Für 1,4 Millionen Franken können die Eidberger das Restaurant Frohsinn der Stadt abkaufen. Neben der eigentlichen Beiz muss eine zweite Liegenschaft mitgekauft werden, weil der Zugang zur Gartenwirtschaft über deren Grundstück führt. In einem erster Schritt wollen die Initianten nun eine Genossenschaft gründen. Die muss 600 000 Franken Eigenkapital aufbringen, um das restliche Geld von der Bank zu bekommen. Am Dienstagabend konnten bei einer gut besuchten Orientierungsveranstaltung im Saal des «Frohsinns» bereits erste Anteilscheine der zukünftigen Genossenschaft gezeichnet werden. Bis zum September wollen die Initianten das Geld zusammenhaben. Das Wirtepaar habe schon seine Bereitschaft erklärt, in Zukunft im «Frohsinn» weiterzuwirten.

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