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Der nächste Erfolg ist programmiert

stockholm . Rund hundert Wochen stand «Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand» in den Bestsellerlisten. Das zweite Buch des Schweden Jonas Jonasson (52), «Die Analphabetin, die rechnen konnte», hat ähnliche Erfolgsaussichten.

Der schwedische Piratförlaget druckte für die erste Auflage von «Analfabeten som kunde räkna» 120 000 Exem­plare. Auf Deutsch erscheint das Buch unter dem Titel «Die Analphabetin, die rechnen konnte» am 15. November im Carl’s Books-Verlag. «Wir erwarten einen schnellen Abverkauf», sagte die Sprecherin des Piratförlaget, Christina Kivi. Beim grössten Onlinebuchhändler Adlibris.se lägen so viele Vorbestellungen vor, dass die «Analphabetin» schon jetzt unter den Top Ten auf der Bestsellerliste rangiere.

Rechengenie aus Afrika

Jonasson selbst hatte im Sommer angekündigt, sein nächstes Werk werde ein Wohlfühlroman. Der Einband verrät, dass diesmal eine junge Afrikanerin im Mittelpunkt steht. «Sie kann zwar nicht lesen, ist aber ein Rechengenie, hilft fast zufällig bei der Konstruktion nu­klearer Sprengköpfe mit und führt nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die grosse Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander.»

Mit seinem Debütroman «Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand» hatte Jonas Jonasson wochenlang die Bestsellerlisten in ­vielen Ländern angeführt. Allein in Schweden wurde das Buch 1,1 Millionen Mal verkauft, und die Rechte für das Buch gingen in 35 Länder. (sda)

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