Die Arbeit hinter dem Vergnügen

Sie schuften, damit andere sich amüsieren können. Der Auf- und Abbau des 80 Meter hohen Spin-Towers erfordert hohen Aufwand und viel Muskelkraft.

Kaum ist das Albanifest vorbei, zieht die grösste Attraktion schon wieder weiter.
Video: Michael Caplazi / Marco Huwyler

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Er war der Hingucker des Albanifests. Der riesige Spin-Tower bescherte den Besuchern vergangenes Wochenende sowohl eine atemberaubende Aussicht, als auch prickelnden Nervenkitzel.

Doch, dass hinter dem Vergnügen von tausenden Wagemutigen auch eine riesige Logistik steckt, dem sind sich die Wenigsten bewusst.

Zwei Tage nachdem sich der letzte Winterthurer vom Spin-Tower 80 Meter in die Tiefe schleudern liess, wurde der Stahl-Koloss nun abgebaut.

Der Landbote war dabei, als sich Vernon Bakker und sein Team an die stundenlange Schraub- und Transportarbeit machten. Für die Schwerstarbeiter der H.P. Maier AG ist dies Alltag – noch diese Woche zieht der Tross weiter und beschert den Besuchern eines neuen Fests tollkühnes Fallvergnügen.

Erstellt: 28.06.2016, 16:14 Uhr

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