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Die Aussergewöhnliche Anreise der Kloten Flyers

Wer nach Bern fährt, der weiss, dass er genügend Zeit einberechnen muss. Die A1 ist regelmässig überlastet. Zwei Stunden sind das Minimum, das man am Nachmittag an Fahrzeit einrechnen muss. Deshalb auch machten sich die Flyers bereits um 16 Uhr auf den Weg an den Cupfinal. Doch sie konnten nicht mit dem rechnen, was sich – nicht zum ersten Mal – im Gubristtunnel abspielte. Denn wieder einmal ereignete sich ein Verkehrsunfall. Dieses Mal mit einem Autobrand. Und der Bus der Flyers befand sich schon im Tunnel, als der Verkehr plötzlich stoppte. In solchen (Brand-)Fällen haben die Insassen ihre Autos oder eben den Bus zu verlassen.

Das mussten auch die Spieler der Flyers. Durch einen Notausgang gings aus der Tunnelröhre. Damit war der Zwischenfall natürlich noch nicht vorbei. Denn der Bus sass immer noch in der Röhre fest. Als sie dann endlich wieder frei war, stieg das Team wieder ein – und die Fahrt konnte weitergehen. Das alles war natürlich von einer gewissen Hektik begleitet, denn der pünktliche Spielbeginn (20.15) geriet in Gefahr. Mithilfe der Berner Polizei gingen die letzten Kilometer so zügig voran, dass die Flyers nach 19 Uhr in der Arena eintrafen. Der Match begann nur mit einer Viertelstunde Verspätung. jch

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