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Die Lehrer fordern mehr Lohn

Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer Schweiz ortet «einen gewaltigen Nachholbedarf» bei den Lehrerlöhnen.

Der Dachverband der Lehrerinnen und Lehrer (LCH) fordert eine Beseitigung der Unterbezahlung der Lehrkräfte und Kindergärtnerinnen. Zudem verlangt der Verband den automatischen Teuerungsausgleich sowie eine gesetzlich verankerte Lohnentwicklung. Bis ins Jahr 2018 müsse aufgeholt werden, was in den letzten 20 Jahren versäumt worden sei. Nur so gebe es genügend Nachwuchs, der auch im Beruf bleibe. Denn Lehrpersonen hätten innerhalb der Schule keine grossen Karrierechancen, sagte LCH-Zentralpräsident Beat W.Zemp vor Medien in Zürich. Als Beleg für die aus seiner Sicht ungenügende Entlöhnung der Lehrkräfte präsentierte der Verband eine Salärvergleichsstudie aus dem Kanton Aargau. Mit einem Einstiegslohn von rund 77000 Franken pro Jahr seien Aargauer Primarlehrer «von Anfang an im Nachteil», heisst es. Auch wenn sich die Situation in jedem Kanton anders präsentiert, ist laut LCH-Zentralpräsident Beat W.Zemp die Lohnentwicklung bei den Lehrerlöhnen «nicht konkurrenzfähig», wie er vor den Medien ausführte.

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