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Die offene Wunde im Ortsbild

Trotz Zeugenaufruf gibt es bislang keine neuen Erkenntnisse zum Brand von Bassersdorf. Der betroffene Hausbesitzer redet derweil vom Baustart seines längst ausgesteckten Neubauprojekts.

Nur die Grundmauern und das Balkengerüst des angebauten Schopfs (hinten) sind noch übrig geblieben, nachdem am 4. August dieses Jahres ein Grossbrand im Innern dieses Hauses ausgebrochen war. Foto: Paco Carrascosa
Nur die Grundmauern und das Balkengerüst des angebauten Schopfs (hinten) sind noch übrig geblieben, nachdem am 4. August dieses Jahres ein Grossbrand im Innern dieses Hauses ausgebrochen war. Foto: Paco Carrascosa

Vor genau einem Monat hat mitten in Bassersdorf ein Feuer für viel Aufsehen gesorgt. Seither fehlt dem Bauernhaus an der Klotener­strasse 31 nicht nur der Scheunenteil, sondern auch der gesamte Dachstock. Nur eine verkohlte Ruine ist noch übrig vom Elternhaus des heutigen Eigentümers Urs Brunner.

Die Kantonspolizei hatte, noch während die Löscharbeiten im Gang waren, erste Ermittlungen aufgenommen und erwähnte in einer ersten Einschätzung nach der Feuersbrunst Brandstiftung als mögliche Ursache. Mehr kann die Medienstelle der Kapo auch einen Monat nach dem Ereignis nicht sagen. Dabei hatte man zusammen mit der Medienmitteilung auch einen Zeugenaufruf verbreitet, der bislang allerdings nur ein sehr dürftiges Echo ausgelöst habe, hiess es zuletzt.

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