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Die Parkplatzverordnung wird vertagt

Aufgrund der ablehnenden Reaktionen will der Stadtrat die Revision der Parkplatzverordnung dem Gemeinderat erst später vorlegen. Zuerst soll das Gespräch mit den Mitwirkenden gesucht werden.

Bei der geplanten Parkplatzverordnung öffnen sich Gräben. Während Gemeinden, der Kanton Zürich und links-grüne Organisationen die Revision unterstützen, stösst das Vorhaben bei Firmen, bürgerlichen Kreisen und Privatpersonen auf Ablehnung. Kritisiert werden insbesondere die im Vergleich zur heute geltende Regelung restriktivere Bewilligung von Parkplätzen. 60 Prozent der Mitwirkenden im Vernehmlassungsverfahren stellen sich tendenziell gegen die neue Verordnung. Der Stadtrat will deshalb die Vorlage erst später als ursprünglich geplant dem Gemeinderat vorlegen. Statt Mitte 2013 soll dies frühestens nächstes Jahr der Fall sein. Vorgängig sucht die Stadt das Gespräch mit Verbänden, Parteien und Organisationen sowie mit den beiden Firmen Kistler und Hasler. Diese hatten angekündigt, auf geplante Erweiterungen in Winterthur aufgrund zu weniger Parkplätze zu verzichten. In diesen Gesprächen wollen Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) und Bauvorsteherin Pearl Pedergnana (SP) nach gemeinsamen Lösungen suchen, wie die Stadt mitteilt. Mehr zum Thema lesen Sie in der morgigen Print-Ausgabe des «Landboten».

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