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Die Red Wings gegen Anaheim

NEW YORK. Vier Siege in Folge – damit ar­bei­te­ten sich die Detroit Red Wings aus eigenen Kräften in die Playoffs vor. Zum letzten Mal verpassten sie die im Frühling 1990 – die Serie von 22 Teilnahmen in Folge ist einmalig. Das erste Duell ist auch für die Schweizer etwas Spezielles. Anaheim – Detroit heisst es, mit Jonas Hiller, Luca Sbisa und Damien Brunner stehen drei im Einsatz. Zwei der drei Spiele in der Qualifikation gingen an Detroit.

Hiller war bei der 3:5-Niederlage Anaheims gegen Phoenix Ersatz. Sein schwedischer Konkurrent Viktor Fasth parierte 26 Schüsse. Der angeschlagene Verteidiger Luca Sbisa wurde für die Playoffs geschont.

Die Minnesota Wild ergatterten sich dank dem 3:1 in Denver gegen Colorado den achten und letzten Platz in den Playoffs im Westen. Die im Osten für die Playoffs qualifizierten Montreal Canadiens setzten sich bei den Toronto Maple Leafs mit 4:1 durch. Herausragend war Lars Eller mit zwei Toren und einem Assist. Verteidiger Rafael Diaz kam auf eine Eiszeit von über 21 Minuten. Yannick Weber war dagegen einmal mehr überzählig. Die Canadiens könnten es in den Playoffs zum Auftakt erneut mit Toronto zu tun bekommen.

Captain Mark Streit ging mit den New York Islanders im letzten Spiel der Regular Season als Verlierer vom Eis. Beim 1:2 nach Penaltyschiessen in Buffalo resultierte aber immerhin ein Punkt. (red/si)

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