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Die ruhigen Jahre sind vorbei

2020 steuert die Stadt Winterthur auf eine schwarze Null zu. Danach droht der finanzpolitische Kollaps. Das prägte am Montagabend den Ton und die Stimmung zum Auftakt der Budgetdebatte.

Angespannte Stimmung im Gemeinderat. Finanzvorsteher Kaspar Bopp (rote Krawatte) wurde in der Budgetdebatte gefordert.Foto: Marc Dahinden
Angespannte Stimmung im Gemeinderat. Finanzvorsteher Kaspar Bopp (rote Krawatte) wurde in der Budgetdebatte gefordert.Foto: Marc Dahinden

Der Steuerfuss bleibt bei 122 Prozent, im Stadtpersonal bekommen die Leistungsträger 2020 moderat mehr Lohn und Ende Jahr wird im grossen Ganzen eine schwarze Null resultieren – die Voraussage, die man nach der Eintretensdebatte zum Budget 2020 machen kann, klingt langweilig und erinnert an Vorjahre. Und doch ist die Ausgangslage eine ganz andere.

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